Da jedoch die alte Produktionsstätte in der Linzer Straße 14 nicht mehr ausbaufähig war und zudem im Kerngebiet Prinzersdorfs gelegen künftig hohe Investitionen erfordert hätte um nicht nachbarschaftliche Konflikte heraufzubeschwören, entschied man sich für einen Neubau. Nun begannen die Überlegungen wegen einem neuen Standort. Nachbargemeinden waren interessiert und besonders aus Loosdorf kam ein verlockendes Angebot. Es war besonders das Anliegen von Leopoldine Plank, Prinzersdorf nicht zu verlassen und sie setzte Ihren Standpunkt (wie immer) erfolgreich durch.

Später sollte sich die Entscheidung für Prinzersdorf als richtig herausstellen, da ein hervorragender Platz für das neue Betriebsgelände direkt an der 2006 errichteten Umfahrung Prinzersdorfs gefunden wurde. Edelaustraße 20, im noch unbebauten Industriegebiet Nord, heisst die neue Adresse. Hier ist ausreichend Platz vorhanden und es kann zu keiner Beeinträchtigung von nachbarschaftlichen Interessen kommen. Plank machte sich an die Planung und sofort auch Realisierung dieses großen Vorhabens.

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